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Die Kosten von Latexallergien

Allergieneigungen und -reaktionen bereiten Krankenhäusern Sorge, da sie aus den folgenden Gründen einen Mehraufwand verursachen können:

  • Während und nach einer Operation können unvorhergesehene Komplikationen auftreten
  • Es kann nötig werden, den gesamten OP-Saal zu demontieren und mit latexfreier Ausrüstung auszustatten
  • Es kommt zu Arbeitszeitausfällen bei den medizinischen Fachkräften

Um das Risiko allergischer Reaktionen auf Latex beim medizinischen Fachpersonal und bei den Patienten zu minimieren, verwenden immer mehr Gesundheitseinrichtungen ausschließlich latexfreie OP-Handschuhe.

Warum latexfreie Handschuhe eine Alternative sein können

Immer mehr Gesundheitseinrichtungen entscheiden sich dafür, nur noch latexfreie Handschuhe zu verwenden, um das Risiko der Exposition für Personen mit Latexallergie zu reduzieren. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, zwei verschiedene Arten von Handschuhen auf Lager zu haben, was wiederum Effizienzsteigerungen ermöglicht.

Synthetische OP-Handschuhe können:

  • Reaktionen und anaphylaktischen Schock verhindern – sowohl beim medizinischen Fachpersonal als auch bei den Patienten.
  • die Erstsensibilisierung von bisher nicht sensibilisierten Personen verhindern.
  • unnötige Kosten und unnötiges Leid reduzieren – unter anderem, weil postoperative Komplikationen vermieden werden.
  • Ein standardisierter Bestand mit 100-prozentig latexfreien Artikeln optimiert die Lagerhaltung; die Angst vor möglichen Allergien gehört der Vergangenheit an.

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