Postoparative Spannungsblasen vorbeugen

Mepilex Border post-Op

Klinische Studien zeigen, dass es bei 13 bis 35 % aller Patienten, die nach orthopädischen Operationen mit herkömmlichen Verbänden versorgt werden, zu Spannungsblasen kommt.1 Dies kann Folgen haben:

 • mehr Beschwerden und Schmerzen für den Patienten1

• verzögerte Heilung der Wunde1

• höheres Risiko einer postoperativen Wundinfektion1

1. Herkömmliche Acrylatklebstoffe führen häufig zur postoperativen Spannungsblasen, da sie steif sind und die Bewegung der Haut verhindern. Dies kann problematisch sein, wenn das Wundgebiet anschwillt oder wenn Patienten nach dem Eingriff mobilisiert werden.

2. Postoperative Komplikationen wie Spannungsblasen können eine Belastung knapper Ressourcen darstellen, denn sie bedeuten zusätzlichen Aufwand für das Pflege-personal, verlängern die Behandlungsdauer, verzögern die Entlassung und erhöhen die Zahl der Nachbehandlungstermine. All diese Faktoren lassen die Behandlungskosten insgesamt steigen. Vor allem aber leiden die Patienten unnötig.

3. Ein gutes Exsudatmanagement ist ebenfalls wichtig. Der Verband muss große Mengen an Exsudat und Blut aufnehmen, die (z. B. nach einer Operation am Knie) sehr schnell auftreten und zum Versagen des Verbands führen können.

4. Auch der Patientenkomfort darf nicht vernachlässigt werden. Patienten wird empfohlen, nach offenen orthopädischen Eingriffen möglichst schnell wieder aktiv zu werden. Bei Verwendung herkömmlicher Verbände ist dies ein Risiko, da diese die Bewegungsfreiheit ein schränken und das Gewebe schädigen können.

Mepilex Border Post-OP ist unsere neue innovative Lösung, optimiert für chirurgische Wunden.

Informationen zu Mepilex Border post op

Application Guide Mepilex Border post op

 

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